Nepenthes ampullaria
Nepenthes ampullaria ist eine sehr weit verbreitete, eher kletternd wachsende Art, welche sich vor allem am Boden von tropischen Regenwäldern finden lässt. Verbreitung findet Sie hier in Höhenlagen vom Meeresspiegel bis 2100 m über dem Meeresspiegel. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über einen großen Teil der Südostasiatischen Inselzone. Ihre einzigartige Besonderheit ist es, Teppiche aus Kannen am Boden zu produzieren die aus vielzähligen Basaltrieben gebildet werden. Diese dienen dazu sämtliches Material das von oben kommt aufzufangen. Dies umfasst neben Insekten auch Laub und anderes organisches Material. Nepenthes ampullaria ist daher ein Detritivor. Dazu sind die Deckel der Kannen nach oben bzw. komplett nach Hinten geklappt. In Ihren Kannen leben teilweise sogar Frösche (Microhyla nepenthicola) und sogar deren Kaulquappen wachsen darin heran.
Die Blätter der Basaltriebe sind meist so klein, dass man nur die Kannen in großer Stückzahl, und nicht die Blätter erkennen kann. Zugunsten der Basaltriebe werden Hochkannen jedoch nur sehr selten in Natur als auch in Kultur gebildet. Generell sind die Kannen von Nepenthes ampullaria eher tonnen- bzw. eiförmig.
In Kultur kann Nepenthes ampullaria schnell beachtliche Größen erreichen. Einzelne Blätter werden hierbei etwa 25 cm lang und 6cm breit, welche sich jedoch nach dem vollen entfalten und Beginn der Kannenbildung etwas nach unten biegen. Der ungefähre maximale Durchmesser der Pflanze sollte daher bei etwa rund 50 cm liegen. Im Verhältnis zur Blattgröße sind die gebildeten Kannen relativ klein. Hier können ca. 10 cm maximale Höhe und 7 cm Breite erwartet werden. Die allermeisten Nepenthes ampullaria in Kultur stammen aus Tiefland bzw. Intermediärer Herkunft. Diese Art toleriert einen breiten Bereich an Temperaturen und Luftfeuchte, wobei eine konstant hohe Luftfeuchte stark zu bevorzugen ist. Die Minimaltemperatur bei Nacht sollte optimalerweise nicht unter 15 °C liegen, wünschenswert ist eine Temperatur über 20 °C.
Nepenthes ampullaria ist eine recht gut verfügbare Pflanze die selbst für Anfänger geeignet ist. Es gibt auch eine Vielzahl an Farbvarianten und Hybriden mit Nepenthes ampullaria, welche einige der charakteristischen Merkmale der Kannen übernommen haben. Die Deckel werden hierbei immer etwas breiter und lassen eine Hybridisierung erkennen, selbst wenn die Kannenform noch an eine reine Art erinnert.
Die Blätter der Basaltriebe sind meist so klein, dass man nur die Kannen in großer Stückzahl, und nicht die Blätter erkennen kann. Zugunsten der Basaltriebe werden Hochkannen jedoch nur sehr selten in Natur als auch in Kultur gebildet. Generell sind die Kannen von Nepenthes ampullaria eher tonnen- bzw. eiförmig.
In Kultur kann Nepenthes ampullaria schnell beachtliche Größen erreichen. Einzelne Blätter werden hierbei etwa 25 cm lang und 6cm breit, welche sich jedoch nach dem vollen entfalten und Beginn der Kannenbildung etwas nach unten biegen. Der ungefähre maximale Durchmesser der Pflanze sollte daher bei etwa rund 50 cm liegen. Im Verhältnis zur Blattgröße sind die gebildeten Kannen relativ klein. Hier können ca. 10 cm maximale Höhe und 7 cm Breite erwartet werden. Die allermeisten Nepenthes ampullaria in Kultur stammen aus Tiefland bzw. Intermediärer Herkunft. Diese Art toleriert einen breiten Bereich an Temperaturen und Luftfeuchte, wobei eine konstant hohe Luftfeuchte stark zu bevorzugen ist. Die Minimaltemperatur bei Nacht sollte optimalerweise nicht unter 15 °C liegen, wünschenswert ist eine Temperatur über 20 °C.
Nepenthes ampullaria ist eine recht gut verfügbare Pflanze die selbst für Anfänger geeignet ist. Es gibt auch eine Vielzahl an Farbvarianten und Hybriden mit Nepenthes ampullaria, welche einige der charakteristischen Merkmale der Kannen übernommen haben. Die Deckel werden hierbei immer etwas breiter und lassen eine Hybridisierung erkennen, selbst wenn die Kannenform noch an eine reine Art erinnert.
Kultur
Optimale Bedingungen
| Parameter | Empfehlung | Hinweise |
|---|---|---|
| Temperatur (Tag) | 22–35 °C | Viele Pflanzen wachsen stabil zwischen 20–30 °C. |
| Temperatur (Nacht) | 20–25 °C | Sollte möglichst nicht unter 15 °C fallen. |
| Licht | 100–300 PPFD | Indirektes bis helles Licht. Zu viel direktes Licht kann Blattverbrennungen verursachen. Grüne Arten bevorzugen insgesamt weniger Licht, die Bunten vertragen teils volle Sonne |
| Luftfeuchtigkeit | 80–100 % | Sehr hohe Luftfeuchte bevorzugt. Die Blätter besitzen ein empfindliches Indumentum zum Verdunstungsschutz. |
Substrat & Düngung
| Parameter | Empfehlung | Hinweise |
|---|---|---|
| Substrat | Torf, Koko-Peat, Sphagnum-Perlite | Generell Organische Substrate bevorzugt |
| Topfgröße | Eher größer wählen | Die Pflanze besitzt ein feines, ausladendes Wurzelsystem und trocknet in kleinen Töpfen schnell aus. |
| Feuchtigkeit | Stets feucht | In der Natur wächst die Art häufig in teilweise versumpften Waldböden. |
| Düngung | Düngung 1× wöchentlich (ca. 500 µS) | Mineralischer Dünger |
| Düngetoleranz | Mittel bis hoch | Zu aggressive Düngung kann Kannen schädigen. |
Besonderheiten
- Bildet Teppiche aus zahlreichen Basaltrieben
- Sehr schnelles Wachstum bei hohen Temperaturen
- Hochkannen werden nur selten gebildet
- In vielen Farbvarianten erhältlich
Galerie
Allgemeine Bilder
Konkrete Kulturbeispiele
| Bild | Bedingungen | |
|---|---|---|
Temperatur
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| Kultiviert von: Kevin | ||